Die therapeutische Bedeutung von Curcumin:
Lehren aus klinischen Studien

 

June 13, 2015 | Daniel Flüehler, Crystalswiss

 

Umfangreiche Untersuchungen der letzten 50 Jahren haben gezeigt, dass Curcumin (Diferuloylmethan), eine Komponente des goldgelben Küchengewürzes Kurkuma oder Gelbwurz (Curcuma longa), zahlreiche Zellsignalwege modulieren kann.

 

Eine Vielzahl von klinischen Studien im vergangenen Vierteljahrhundert kam einheitlich zu dem Ergebnis, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel sicher und wirksam die Pharmako-kinetik (d.h. den Abbau bestimmter körperfremder Substanzen bis hin zu ihrer Ausscheidung) bei einer Vielzahl von Krankheiten der Menschen beeinflusst.

Zahlreiche und vielversprechende Wirkungen gab es bei Patienten mit verschiedenen entzündungsfördernden Erkrankungen, darunter:

 

 

 

 

  • Krebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankung
  • Arthritis
  • Uveitis (Regenbogenhautentzündung)
  • Ulzerativer Proktitis (Entzündung des Mastdarms)
  • Morbus Crohn
  • Colitis Ulcerosa ( chronisch-entzündlichen Darmerkrankung)
  • Reizkolon
  • Pankreatitis (Bauchspeichelentzündung)
  • Magengeschwüre
  • Idiopathische Pseudotumor i. d. Orbita (Augenhöhle)
  • Gastritis
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Psoriasis
  • Akutes Koronarsyndrom
  • Arteriosklerose
  • Diabetische Nephropathie (Nierenerkrankung)
  • Diabetische Mikroangiopathie
  • Lupus Nephritis
  • Nierenerkrankungen
  • Cholezystitis
  • erworbenes Immunschwächesyndrom
  • ß-Thalassämie (Gallenwegsfunktionsstörung)
  • Biliäre Dyskinesie, (Funktionsstörung der Gallenwege)
  • Chronische bakterielle Prostatitis (Prostata-Entzündung)

 

Curcumin zeigte auch eine schützende Wirkung bei Leberbeschwerden, chronischer Arsenbelastung und Alkoholvergiftung. Bei klinischen Studien mit erhöhter Dosis zeigte sich die Sicherheit von Curcumin bei einer Gabe von bis zu 12 Gramm pro Tag über 3 Monate.

 

Pleiotrope Aktivitäten (d.h. pharmakologisch interessante Effekte, die neben der bekannten Hauptwirkung auftreten) von Curcumin zeigen seine Fähigkeit, zahlreiche Signalmoleküle zu modulieren und zu regulieren, so z.B. pro-inflammatorischen Zytokinen, apoptotischen Proteinen, NF-kappaB, Cyclooxygenase-2, 5-LOX, STAT3, C-reaktivem Protein, Prostaglandin E2, Prostata-spezifisches Antigen, Adhäsion modulieren Moleküle, Phosphorylasekinase, transformierenden Wachstumsfaktor-ß, Triglycerid, ET-1, Kreatinin, HO-1, AST und ALT im menschlichen Organismus.

 

Bei den klinischen Studien wurde Curcumin entweder allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen verwendet. Verschiedene Rezepturen und Darreichungsformen wurden dabei verwendet und untersucht, einschließlich Nanopartikeln, liposomale Verkapselung (Fettkapseln), Emulsionen, Kapseln, Tabletten und Pulver.

 

In diesem Bericht thematisieren wir die verschiedenen menschlichen Krankheiten, bei denen die Wirkung von Curcumin untersucht wurde.

 

 

Zur Bewertung eingeladen: The AAPS Journal

Chefredakteur: Ho-Leung Fung, Ph.D.

 

 

Ausführliche Studien zur Forschung mit Curcumin sowie unseren Produkten stellen wir dem Fachpublikum auf Anfrage gerne hier zur Verfügung.

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